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Reha-Psychologie - Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


22. November 2008

Frauenspezifische Beschwerden in der deutschen Allgemeinbevölkerung: Eine repräsentative Umfrage

Frauen weisen eine höhere Rate an chronischen, psychosozialen und somatischen Stressoren auf als Männer. Leider fehlen bisher jedoch umfassende Untersuchungen zur Ausprägung von frauenspezifischen Beschwerden. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Darstellung von frauenspezifischen körperlichen Beschwerden der deutschen Allgemeinbevölkerung.
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Sport und Schlaf senken Krebsrisiko

Viel Bewegung und reichlich Schlaf können Frauen vor Krebs bewahren. Fehlt eine der beiden Komponenten, wird auch die andere unwirksam.

Quelle: Vorbeugung: Sport und Schlaf senken Krebsrisiko - News - FOCUS Online

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21. November 2008

Stressabbau hilft überleben

Patientinnen überleben den Brustkrebs häufiger, wenn sie neben der medizinischen Behandlung auch psychische Unterstützung erhalten.

Quelle: Brustkrebs: Stressabbau hilft überleben - News - FOCUS Online

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Messung von Behandlungserfolg bei chronischen Rückenschmerzen

Hintergrund
Bei der Behandlung chronischer Rückenschmerzen haben sich multimodale Therapiekonzepte bewährt. Ziel der vorliegenden methodischen Studie war es zu überprüfen, ob generelle Effekte der gesamten Stichprobe auf spezifische Effekte bei Individuen übertragen werden können, um daraufhin Kriterien für einen Behandlungserfolg zu definieren. Diese könnten als Entscheidungshilfe bei Patientenselektionen vor der Indikation einer multimodalen Schmerztherapie herangezogen werden. (weiterlesen…)

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20. November 2008

Diabetiker unterschätzen Risiko fürs Herz

Viele Diabetiker unterschätzen die Gefahr eines Herzinfarktes. Dabei sterben 75 Prozent aller Zuckerkranken an Gefäßkomplikationen, mehr als die Hälfte davon am akuten Herzanfall.

Quelle: Herz-Kreislauf: Diabetiker unterschätzen Risiko fürs Herz - Newsticker - FOCUS Online

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PTBS und chronische Schmerzen: Entstehung, Aufrechterhaltung und Zusammenhang – ein Überblick

Neben der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leidet eine Vielzahl von Traumatisierten zudem an chronischen Schmerzen. Das Wissen um die Entstehung und Aufrechterhaltung der komorbiden Störungen ist daher von essenzieller Bedeutung für die Behandlung. Der vorliegende Beitrag erläutert anhand eines aktuellen Literaturüberblicks Entstehungs-, Aufrechterhaltungs- und Zusammenhangsmechanismen der PTBS und chronischer Schmerzen. Darüber hinaus wird das „perpetual avoidance model“ vorgestellt und mit Implikationen für die Praxis ergänzt.

Zeitschrift Der Schmerz
DOI 10.1007/s00482-008-0714-0

Quelle: SpringerLink - Zeitschriftenbeitrag

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19. November 2008

Psychische Probleme nach Herzinfarkt erhöhen Sterberisiko

Bei manchen Herzinfarkt-Betroffenen löst das bedrohliche Ereignis eine sogenannte posttraumatische Belastungsstörung aus. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass diese Patienten ein höheres Risiko aufweisen, frühzeitig zu sterben.

Quelle: Studie: Psychische Probleme nach Herzinfarkt erhöhen Sterberisiko - Newsticker - FOCUS Online

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Angst vor dem Zahnarzt?

Etwa jeder vierte Deutsche hat Angst vor dem Zahnarzt. Wirksame Therapien helfen Betroffenen – auch ohne Vollnarkose.

Quelle: Zahnbehandlungsangst: Panik, wenn der Bohrer kreischt - Zahnbehandlungsangst - FOCUS Online

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